Archive für September 2009

Gore-Tex Transalpine-Run: 3. Etappe von St. Anton nach Galtür

7.00 Uhr: Heute fühle ich mich wie Bärbel gestern. Geschlafen habe ich auch nicht unbedingt gut und das Frühstück musste ich mir reinquälen. Start um 8.00 ist schon ziemlich hart. Meine Trinkblase wird auch immer leichter, irgendwie muss man ja Gewicht sparen. Nun gut, auch diese 33km werden vergehen. Andreas studiert noch einmal die Karte. Das Sanizelt ist gut besucht bei gefühlten minus 5 Grad. Minus 1 werden es wohl sein. Trotzdem ist Bärbel heute frohen Mutes, gestern brauchten sie “nur” 6 Stunden.

Short in English:

7.00 a.m.: Mario feels not so hot today. Start is 8.00  and it is cold, maybe minus 1. On the pictures Andreas, looking again to the map, the hospitality tent in the starting area and Bärbel, who is optimistic because they finished yesterday “already” after 6 hours.

karte.jpg vorb.jpgvorb-2.jpgbarbel.jpg

14.00 Uhr: Trotz guter Verpflegung unterwegs habe ich das Ziel nur unter Qualen erreicht. Bis km 20 lief alles einigermaßen rund, aber der zweite Anstieg nahm mir die Moral. Woran der Einbruch gelegen hat kann wahrscheinlich nur der Anstieg zum Schafbichljoch (2.636 m) sagen. So, nun regenerieren wir für die 4. Etappe. Wenn wir die rum haben ist mehr als Bergfest. Zum Glück spielt das Wetter bisher mit.

Short in English:

2 p.m.: Mario is unhappy…somthing went wrong during the second mountain (Schafbichljoch (2.636 m)). He lost his motivation, but will now try to get a new form for the next day with his friend. On the pictures the food points on the trail. After tomorrow half of the competition will be over and this is a hope, also that the wether is always good, no rain.

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17.00: Galtür, unser Etappenort heute, ist zwar wunderschön zum biken und wandern aber wie so oft sind die Händler vor Ort nicht auf einen solchen Event eingestellt. Ich suchte alle Sporthändler des Ortes auf, 3 an der Zahl. Keiner hatte ein Mundstück für ein Camelbak und noch nicht einmal ein anderes Trinksystem von Vaude oder einer anderen Marke. Nun werde ich improvisieren müssen. Denn morgen liegen die Verpflegungspunkte etwas weiter auseinander. Da ist die Eigenversorgung notwendig. Und bei 39 km, da sollte man schon mal 2 Liter mitschleppen. Den Rücken habe ich heute schon mal gemerkt. Habe meine Sachen im Rucksack auch auf das Minimum reduziert das möglich ist. Auf dem Foto von Galtür sieht man den Weg, den es morgen hoch geht. Das zweite Foto zeigt die Säule, an der jeder spätestens 30 Minuten nach dem Zieleinlauf sein Ergebnis sehen kann.

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18.00 Uhr: Ein neunköpfiges Physio-Team sorgt für die optimale Vorbereitung und massiert sicherlich das eine oder andere Weh-Wehchen weg.

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20.00 Uhr: Songschreiber und Sänger von “Keep running” sorgte mit spanischem Temperament dafür, dass für viele, zumindest für kurze Zeit, die Schmerzen auch weg waren.

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 22.00Uhr: Fazit nach 3 Tagen und 93 km sowie den dazu gehörigen Höhenmetern: Bin zu frieden, so weit gut durchgekommen zu sein. Ohne grösseren Sturz, ohne Blasen so groß wie 5 DM Stücke. Zwar mit Muskelschmerzen am ganzen Körper, aber diese Erfahrung muß man gemacht haben. So viel Schmerzsalbe wie ich hier verbraucht habe brauche ich sonst nicht in einem ganzen Jahr. Aber wenns hilft und Salbe ist ja kein Doping. Noch einmal werde ich, wenn ich ins Ziel komme,  sicherlich nicht auf der Startliste stehen. Das ist meine Meinung von heute

Short in English:

5 p.m.: Mario was looking for a store to fix his Camelbak drinking system in Galkür, but nothing. Tomorrow over 39km he needs around 2 l, because the water points are not so many. On the second picture is the information system, where the results are fixed 30 minutes after a runner comes in.

6.00 p.m: A massage makes the pain less, 9 team members are in service.

8.00 p.m: A singer from “Keep running” and runners who are singing too!

10.00 p.m.: Marios comment after 3 days, 95 km and thousands of highmeters: He is happy that they came so far without injuries. Only the pain in the muscles is terrible and he used a lot of pain killer ointment, what is not doping…But in case he is finishing the run he will not start again in the next years!

Gore-Tex Transalpine-Run: 2.Etappe von Lech nach St.Anton

6.45 Uhr: Die Nacht war nicht so optimal. Scheinbar ist der Körper doch mehr angegriffen als man wahr haben will. Nun beginnt die Vorbereitung auf die 2.Etappe. Liege noch im Bett und hoffe, nach dem kalten Duschen werde ich entspannter und vor allen Dingen frischer sein. Die Entscheidung der Rennleitung, erst um 10 Uhr zu starten kommt sicherlich jedem entgegen. Der Himmel ist klar, bis auf die Kälte wird das Wetter passen. So, noch 3 Stunden bis zum Start.

8.45 Uhr: Beim Frühstück haben wir mit Bärbel zusammen gesessen. Auch sie hat nicht gut geschlafen und war sehr demotiviert. Andreas und ich haben versucht, sie aufzubauen. Sie war gestern mit ihrem Partner 7 Stunden unterwegs. Um so länger man unterwegs ist um so mehr Zeit verliert man für die Regeneration. Das ist aus meiner Sicht auch das wichtigste bei diesem Etappenrennen, schnell zu regenerieren. Bärbel war aber auch ehrlich, da sie sich mit diesem Lauf nicht so richtig auseinander gesetzt hat. Ging mir als Berliner ähnlich, nur meine Trainingswoche im Inntal hat mir geholfen, mich auf das Vorhaben einzustellen. Beachtlich ist bei Bärbel auch, dass sie erst 3 Marathons gelaufen ist. Jedenfalls wünsche ich ihr heute viel Glück und uns natürlich auch.

9.30 Uhr: 30 Minuten bis zum Start, Puls 61. Die Sonne wärmt bei Null Grad. Till macht gerade blöde Fotos. Na gut, habe gestern mit meinem Sturz wieder für Spott gesorgt. Holger meinte, kannst nicht laufen und nicht Radfahren. Heute mach ich es besser!

Bild 1: Holger Hoffmann, Freund und Gaststarter auf der 2. Etappe.

Bild 2: Andreas kontrolliert den Rucksack, ob alles dabei ist für den Notfall.

bildholger.jpgbildandreasstart.jpg

13.55: +++++news von admin: Die ersten beiden Fotos aus St. Anton sind da und das sieht nach einer verdammt guten Zeit aus! Na, dann-PROST!

bildzielst.jpgbildmariost.jpg

14.45 Uhr: Das war schon brutal heute. Erst ist mir fast der Kopf geplatzt, da wir gleich auf 2300m hoch mussten. Das verträgt mein Körper nicht so gut. Oben ging es entschieden besser. Ich kam mir als Berliner vor wie ein Hochalpinist. Schnee, Matsch und brutal steile Stücke hoch. Runter zu ging es stückweise nur am Seil. An einer Seilstelle, ich hing gerade drin, löste sich ein Stein und es gab eine schöne Lawine. Zum Glück konnten sich alle Beteiligten in Sicherheit bringen. So etwas habe ich noch nie gesehen. Bei der Seilaktion hat mich mein Vaude Rucksack vor Schlimmerem bewahrt. Hatte das Gleichgewicht verloren und der Rucksack wirkte in dem Moment wie ein Schildkrötenpanzer als ich abwärts rutschte. Danach ging es nur noch laufend bergab. Auf einmal war Andreas auch wieder da. Bei 3:46:39 bieb die Uhr stehen. Das ist Platz 42 total und Platz 14 bei den Masters. Nun sitzen wir schon eine Stunde im Zielbereich und werden schön verwöhnt. Absolute Spitzenklasse: Sonne, Liegestühle und essen und trinken satt. Jetzt warte ich auf Holger, der gespottet hat und Heini Albrecht, dem Chef der Veranstaltung.

holger.jpghh.jpgruhe1.jpgruhe2.jpgschuhe.jpg

16.00: Oben sind Heini und Holger wärend des Siegerinterviews zu sehen. Auf den beiden anderen Fotos: Andreas bereitet sich schon auf die dritte Etappe vor, während ich ein Bier in der Sonne genieße. Aber es gibt auch was zu tun. Schuhe putzen gehört ebenfalls zu einer Transalpine-Run. Leider muss ich feststellen, dass meine asics Gore-Tex trail dafür nicht unbedingt geeignet sind. Da hat der Event Sponsor Salomon doch die Nase vorn. 80% gehen hier mit seinen Schuhen an den Start. Das ist schon beachtlich.

18.30 Uhr: Beim Abendbrot: Die Zielorte machen ein super Essen und überraschen die Runners immer wieder. Hier ein Beispiel: Auf dem Apfel steht: Viel Erfolg und keep on running, St. Anton. Und Chris, der Cheforganisator lässt es sich nicht nehmen für die Läufer das Essen zu testen.

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Short in English:

6.45 a.m.: The start today is moved from 8.00 to 10.00 because it is very cold. Mario has not slepped well and thinks this comes from the great exertion yesterday.

8.45 a.m. The similar discussion they had during the breakfast with Bärbel, a women who was on the road 7 hours with her friend (mixed). As longer as you are on the way as shorter is your time for regeneration. Mario thinks that his training week running in the Inntal last month (area near the Alps) was a good preparation because he was running there every day.

9.30 a.m: 30 minutes to the start, 0 degree, but sonny. Andreas is checking the backpack if all is insite for an emergency case. Holger Hoffmann makes a joke about Mario: You can not bike and you can not run!

1.55 p.m: ++++news from admin: Team Hig5II is in St. Anton and the time looks great! Cheers!

2.45 p.m: It was again a hard day with headache, snow, mud and very steep portions. They had to us ropes and ones a time Mario fall again but on his back like a turtle and the backpack was helpful. Their time today was 3:46:39. This is place 42 total and 14 again by the masters. Mario was waiting with a smile one hour for his friend Holger who did this joke about him…Later Andreas is looking to the map of day 3 and Mario is cleaning his shoes. In his opinion Salomon shoes are better then his asics Gore-Tex. 80% of the runners use Salomon.

6.30 p.m.: Dinner and in the villages the people serve a great foot. On the apple is written: All the best and keep on running, St. Anton.

Gore-Tex Transalpine-Run: 1. Etappe von Oberstdorf nach Lech

6. 45 Uhr: Ich liege noch im Bett, habe gut geschlafen. Andreas ist schon unterwegs, vielleicht die Aufregung? Regnen tut es nicht mehr, nur die Berge sind voller Schnee. Andreas hatte das nicht gesehen. Am Fenster rutschte mir das Herz in die Hose und ich legte mich erst mal zurück ins Bett. Das ist das Schicksal eines Alpen Runners! Beim Frühstück wurde mir dann noch mal bewusst, wo ich bin und auf was ich mich eingelassen habe. Ein Östereicher sagte, dass wir mit 10 - 15 cm Schnee rechnen können. Na dann viel Spaß, der Countdown läuft. 10 Uhr ist Start und ich freue mich auf die Massage im Ziel.

9.38 Uhr: 22 Minuten vor dem Start scheint die Sonne und mein Puls ist bei 65. Das ist in Ordnung und die ersten Kilometer werden wir entspannt angehen. Wird schon klappen.

14.52 Uhr: ++++Aus dem Newsticker von admin: Team High-5 II ist im Ziel und zwar als 39.Team von 250 gestarteten. Glückwunsch! Anbei schon zwei Bilder mit Marios Kommentaren:

Bild 1: Glücklich im Ziel mit einer super Team-Leistung

Bild2: Ein Indianer kennt keinen Schmerz! Das Buff-Tuch hat mich schon bei vielen Events begleitet und hat alle Höhen und Tiefen mitgemacht. Heute beim Sturz war es mein Schutzengel.

16.45 Uhr: Die ersten Kilometer waren verdammt hart. Irgendwie fand ich keinen Tritt, der Puls schnellte nach oben. Zum Glück fingen am ersten Berg relativ viele mit Power Walking an. Mein Glück! Aber mit der Zeit ging es immer besser und ich gehe mal davon aus, dass ich für Andreas ein ebenbürtiger Partner war. Auch er hatte, so glaube ich, mal ein Tief. Ich bin froh, dass es so gut lief. Jeder hatte Höhen und Tiefen und uns fehlt einfach die Technik. Das habe ich bei meinem Sturz gemerkt, der ziemlich böse hätte ausgehen können. Andreas hat es auch zwei mal erwischt. Wir hoffen, dass die Polandung keine Nachwirkung hat. Es lief rund, so dass wir glücklich ins Ziel kamen. Uns erwartete lecker Kaiserschmarren und Hefeweizen als Belohnung. Habe für meinen Bruder eins mit getrunken. Der hat hat meins immer bei der Transalp Bike getrunken. Ansonsten eine tolle Veranstaltung, ein bischen erinnerte ich mich dabei an meine Kilimanjaro-Besteigungen.

20.28 Uhr: Nach der ersten Etappe denke ich, dass eine Bike Trans-Alp härter ist. Aber vielleicht revidiere ich das auch schon morgen. Auf alle Fälle war meine Ausstattung perfekt. Leki Stöcke sind eine wunderbare Erfindung. Ohne die Stöcke würde es mir wohl jetzt nicht so gut gehen. Heute morgen hatte ich auch ein bißchen Bedenken mit meinem Vaude Rucksack, denn mit knapp 4 kg hatte ich den im Training nie beladen. Aber es hat geklappt. Somit gehe ich beruhigt schlafen und träume davon morgen gut durch zu kommen. Vor allen Dingen ohne Sturz.

Short in English:

6.46 a.m. The rain has stoped but there is snow on the mountain, nearly 10-15cm. Andreas has not seen this but for me is was so terrible that I went back to the bed. But this is the destiny of an Alp Runner! The count down is running, the start is at 10.00 a.m. I look forward to the massage in the finish!

9.38 a.m. 22 Minutes before the start, my pulse is 65. This is o.k and we will start slowly to come thrue! We are hopeful!

2.52 p.m ++++News: Team High5 II has finished on place 39 from around 250. Congratulations! Matios comments to picture 1: Great performance of our team! Picture 2: The buff scarf is always with me and today during my fall it was my engel!

4.45 p.m: Mario is happy and besite some falls of both guys the day went fine. Most of all runners used power walking style to climb uphills and this was for our team a good pace. They had some problems downhills because if you are not living in the mountain you have a lack of technic for this. Now they are sitting with beer and Kaiserschmarren- a typical dish in Austria and Mario remembers his Kilimanjaro climbs. Well done!

8.28 p.m. Mario is also satisfied with his equipment, escpecially the Leki sticks. They help a lot. He was worried in the morning to run with his VAUDE backpack because its now 4kg, much heavier then in the training. Also this turned out to be perfect. His opinion after one day (may be to early :-)): The Bike Trans Alp is harder!

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Gore-Tex Transalpine-Run 2009: Stunden vor dem Start

Oberstdorf, ein Tag vor dem Start: In wenigen Stunden ist das Briefing für die erste Etappe. Es ist ein Wechselbad der Gefühle und viele Fragen gehen dir durch den Kopf. Spielt das Wetter mit? Hast du gut trainiert und reicht es für ein gutes Durchkommen? Hast du die richtigen Sachen dabei, was ziehst du an? Sind es wirklich die richtigen Schuhe? Macht die Verletzung mit? Wir (mein Partner Andreas Panthen und ich) waren auf dem Expo Area und beeindruckt von denen, die hier so super durchtrainiert anreisen, auch viele Frauen. Schon jetzt Hut ab! Andreas wollte mich damit beruhigen, dass alle nur mit Wasser kochen. Ich glaube, er wollte nur dass ich aufhöre zu lamentieren. Denn er gestand mir, dass er auch ein bischen aufgeregt ist. Er, mit seiner Erfahrung! Natürlich kochen alle nur mit Wasser und wir auch.

Nun liegt neben mir jemand und schnarcht. Also ist er doch ziemlich entspannt. Es regnet und alle werden hoffen, dass uns dieses Wetter nicht die ganze Zeit begleitet. Andreas schläft so, als wenn er gerade die Etappe von morgen abläuft. Ich stelle mir die Frage, ob ich hier am richtigen Ort bin. Morgen werde ich mehr sagen können. Nun geht es gleich zur Pastaparty und zum Briefing und da wird die Ehrfucht noch größer werden. Aber unser Ziel ist es gesund durchzukommen und zwar bis Latsch in Italien.

Nach dem Briefing: Das war schon etwas anders als gewohnt … aufgeregte Gesichter, sehr durchtrainierte Damen und Herren und jeder in einem Finisher-T-Shirt von einem Wettkampf irgendwo auf der weiten Welt. Teilnehmer aus den USA, Japan, Neuseeland, aus insgesamt 27 Ländern sind angereist. Mit diesen Eindrücken gehe ich jetzt mit dem Compex Massagegerät, Kompressionsstrümpfen und der Hoffnung ins Bett, dass der Dauereregen langsam zu Ende geht. Gute Nacht!

Christina: Beide starten als Team High5 II. Die Webseite des härtesten Etappenlaufs der Welt ist www.transalpine-run.com. Leider waren Mario’s MMS, die Fotos enthalten sollten, leer. Da müssen wir noch dran arbeiten. Aber heute drücke ich nur noch die Daumen!

Short in English: Mario and his friend Andreas Panthen are in Obersdorf ready to start tomorrow the Gore Tex Transalpine Run (Team High5 II). Like by every event Mario is worried about a lot of issues: First at all about his training, but also about the right shoes, clothes and about an injury he got during the preparation. Andreas was also not free from excitement but later had a good sleep until the pasta party started. Both have the goal to reach Latsch in Italy in 8 days in good conditions. We hope to get also some pictures but until now MMS is not working. The webpage of the event is www.transalpine-run.com.

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