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Hatte andere Vorstellungen von Afrika
Dieser Eintrag stammt von Mario Am 23.2.2008 @ 16:57 In Uncategorized | 2 Kommentare
Hallo liebe Leser: Diese Zeilen hatte Mario bisher nicht veröffentlicht. Habe sie beim Blog-Putzen gefunden und denke mal, es gibt keinen Grund, sie nicht zu veröffentlichen (Christina)
Mario, nachträglich: Meinen Flug habe ich gut überstanden. Dass mein Koerper ausgebrandt war, merkte ich schon beim Flug von Berlin nach Frankfurt. Saß kaum 5 Minuten auf meinen Platz, da fielen mir die Augen zu. Diese öffneten sich erst in Frankfurt wieder. War ja auch kein Wunder, wirtschaftete bis 14.00 noch herum, in der Druckerei Haberstroh, die die KiliMan-Geschichte super unterstützte. Sagte der Boss Bernd noch zu mir, verückter Hund. Ich holte die letzten Sachen um 13.30 Uhr ab und mein Flieger ging um 16.55 Uhr. Musste noch duschen usw. und vergass die wichtigste Untensilie: meinen grossen Fotoapperat. Ich werde es nie lernen, vor meinen Urlaub einen Tag frei zu machen. Ich freue mich schon, dass ich schaffe abzuschalten. Wie ich meinen Chef kenne, wird er mir was zum neuen Apperat dazu geben, da ich ja bis zur letzten Minute fuer das Unternehmen schaffte. Oder CHEF? Angekommen am Kilimanjaro-Airport, holte mich Chief Christina persönlich ab. Wer mich kennt, was ich dann machte! Bin direkt vom Flughafen mit dem Rad nach Moshi und musste einen potenziellen Mitstreiter um die KiliMan Trophy gleich mal zeigen, wo der Hammer hängt. James ging es wahrscheinlich so, wie mir am Sonntag mit dem Randberliner Peer! Peer, ich sage Dir, ist super hier. Wo ich den Kilimanjaro (Kili)sah, war ich beeindruckt von diesen Giganten. Leider zeigt er sich zur Zeit nur selten. Gestern trank ich das erste Bier nach 8 Wochen am Abend. Zu meinen Bruder Michael kann ich nur sagen, schmeckt wie Crystal. Ich bin hier prima empfangen worden. Alle sind nett, mein Englisch wird sicherlich nach 4 Wochen besser als jemals zu vor in meinen Urlauben. Da ich im Haus von Chagga-Tours wohne ist der Kontakt sehr persönlich. Ich muss die ersten Eindruecke erstmal verarbeiten. Das werde ich morgen am Berg sicherlich machen, da beginnt die Aklimatisierungsphase. Mit einer Gruppe aus Minden und einem Schweizer werde ich morgen bis zum 21.02. in Richtung Kili aufsteigen. Morgen früh werde ich erstmal ein Morgenlauf mit Blick zum Schnee bedeckten Kili machen. 25km müssen es sein. Gernot, Schnee liegt oben und heute hat es aus Kannen geregnet. Christina stellt gerade ein Bild ins Netz. Da habe ich Tonnen von Dreck am Fuss. Axel, danke fuer die Gruesse, soll ich Dir mal was sagen. Du wuerdest hier nicht verhungern! Also die nächsten Tage vertritt mich Christina. Daher nur kurze Kommentare, wie es mir am Berg ergeht. Diese erhaelt sie per SMS.
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